Redakteur: M. Sternitzke
Publikationsdatum: 22.10.2011
Letzte Änderung: 08.03.2013

Die Fachschaft Geographie

des Gymnasiums Marktoberdorf

Fachbetreuung Fachschaftsmitglieder
StRin Karin Forster StRin Judith Ackermann
  StDin Sigrid Kaiser
OStRin Daniela Keßler
  OStRin Elke Knauer-Peters
  OStR Michael Kölbel
  OStR Florian Königer
  OStR Thorsten Lotz
OStRin Cornelia Menner
  StR Florian Schlereth
  StDin Brigitte Schwietz
  OStR Dr. Manfred Wilde
  StR Michael Zanker

Zentrale Anliegen des Faches

Das Fach Geographie
  • zeigt an Raumbeispielen und globalen Themen das Zusammenwirken der Naturkräfte und die Einflussnahme des Menschen auf seine Umwelt;
  • unterstützt die Schülerinnen und Schüler beim Aufbau einer räumlichen Orientierungskompetenz und vermittelt einen Überblick über die Regionen der Erde;
  • senibilisiert die Schülerinnen und Schüler für die Erhaltung der Erde als Lebensgrundlage und vermittelt in diesem Kontext relevante Kenntnisse auch aller anderen Geowissenschaften;
  • leistet als Integrationsfach gesellschaftlicher und naturwissenschaftlicher Sichtweisen einen entscheidenden Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung;
  • stärkt durch die problemorientierte Analyse von ausgewählten Räumen sowohl die Identitätsbildung als auch die Weltoffenheit der Schülerinnen und Schüler;
  • fördert Toleranz durch Verständnis anderer Kulturen und trägt dadurch auch zur Persönlichkeitsentwicklung und zum globalen Lernen bei.

Methoden des Faches

  • Die Schülerinnen und Schüler lernen vielfältige Arbeitsweisen, mit deren Hilfe sie naturgeographische, gesellschaftliche und politische Zusammenhänge begreifen können, wobei auch ihre Kompetenz zur wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung von Jahrgangsstufe zu Jahrgangsstufe zunimmt:
  • Kartenarbeit als fachspezifische Arbeitstechnik; daneben auch die Auswertung von Luft- und Satellitenbildern;
  • Gewinnung, Auswertung und Umsetzung von Daten aus klassischen Informationsquellen (z.B. Diagramme, Statistiken, Texte), aus neuen Medien (Internet, geographische Informationssysteme) und im Rahmen von Exkursionen;
  • Vermittlung der Fähigkeit, in komplexen Zusammenhängen zu denken und Problemstellungen vielschichtig zu erfassen, zu analysieren und Lösungen anzubieten;
  • Förderung von problemlösendem und systemischem Denken.

Struktur

  • Die einzelnen Stränge des Lehrplans (Physische, Human- sowie Regionale Geographie und Räumliche Orientierung) werden mit wachsender Komplexität über die Jahrgangsstufen hinweg aufgebaut.
  • Dabei werden die Themen nicht innerhalb der drei Stränge isoliert, sondern miteinander vernetzt vermittelt (z.B. Hochwasser an der Donau: natur- und humangeographische Ursachen, Auswirkungen sowie Gegenmaßnahmen).