Herzlich Willkommen in der Fachschaft  Sport!

  • Das Geheimnis des Erfolges ist anzufangen.
    Mark Twain
  • Beach-Volleyball Ballett...
  • Wenn Du Dir immer Grenzen setzt, sei es im Training oder sonstwo,
  • wird es sich auf andere Bereiche, auf Deine Arbeit, Dein Leben ausweiten. Es gibt keine Grenzen.
  • Es gibt nur Plateaus. Und Du darfst dort nicht bleiben, Du musst sie durchbrechen.
    Bruce Lee

Das Fach Sport

Als einziges Bewegungsfach bietet der Sportunterricht besondere Erziehungschancen und will die Freude an der Bewegung und am Sport dauerhaft erhalten und fördern, als wesentliche Voraussetzungen für eine langfristige Bindung an gesundheitsrelevante sportliche Aktivitäten. Außerdem soll die Gesundheit in einem umfassenden psychischen, sozialen und ökologischen Verständnis sowie ein von Fairness geprägtes Sozialverhalten gefördert werden. Weitere Ziele sind ein konstruktiver Umgang mit Konflikten und Problemen und die Entwicklung von Lösungsstrategien im Team, sowie die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes, in dem Erfolgszuversicht, aber auch der Umgang mit Misserfolgen, Leistungsbereitschaften und Durchhaltevermögen verankert sind.

Die Sportlehrkräfte am Gymnasium Marktoberdorf

Fachbetreuer

Florian Königer


Fachschaftsmitglieder:

Claus Bovenschen, Patricia Bullmer, Stefan Kozma, Monty Nawrath, Jochen Nürnberger, Petra Pachonik-Swoboda, Ulrich Rau, Stefanie Rüger, Robert Schilhansl, Jutta Unger, Gabriele Wachter, Sibylle Wittmann, Christian Würtz

Wahlunterricht Sport/Schulmannschaften

Einen Überblick über die zahlreichen sportlichen Wahlunterrichtsangebote und Schulmannschaften finden Sie hier.

W-Seminare der Fachschaft Sport

Zielsetzung des Seminars:

Dieses Seminar bietet für ambitionierte junge Sportler eine Gelegenheit, sich mit ihrer persönlichen Sportart trainingswissenschaftlich auseinanderzusetzen und ihre sportwissenschaftlichen Kenntnisse weiter zu vertiefen, um sich durch richtiges Trainieren sportlich weiterzuentwickeln.

Ausgehend von den sportbiologischen und trainingswissenschaftlichen Grundvoraussetzungen soll im Verlauf des Seminars eine Trainingssequenz selbstständig erstellt, durchgeführt und abschließend analysiert werden. Aus dieser Analyse ergeben sich für den Sport wichtige Lehr- und Lernprozesse.
Die Sportart und das Trainingsziel können in Absprache frei gewählt werden. Mögliche Themenbereiche sind: Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Mentales Training, Taktik, etc.
Eine Verbindung von Theorie und Praxis ist jedoch obligatorisch!
 
Mögliche Themen für die Seminararbeit:
  1. Basketball: Das Training der Sprungkraft als entscheidende Voraussetzung beim Rebound
  2. Fußball: Verbesserung der konditionellen Fähigkeiten Ausdauer und/oder Schnelligkeit in einer B-Jugend Mannschaft
  3. Grundlagenausdauer: Gesundheitsorientierter Ausdauersport im Jugendalter
  4. Gerätturnen: Training der sportmotorischen Hauptbeanspruchungsformen Kraft und Beweglichkeit
  5. Skirennsport: Das Mentale Training als Voraussetzung für sportlichen Erfolg
  6. Handball: Möglichkeiten und Grenzen der Mannschaftstaktik (oder Individualtaktik) im Jugendbereich
  7. Triathlon: Das Training in der Vorbereitungsphase auf einen Triathlon in den jeweiligen Teildisziplinen
  8. Leistungsdiagnostik: Bestimmung trainingswirksamer Schwellen im Rahmen der Leistungsdiagnostik und deren Veränderung nach einem Trainingsblock
Zielsetzung des Seminars:
  • Bedeutung der Bewegung für eine gesunde Gesamtentwicklung des Menschen
  • Leistungsfähigkeit und Grenzen der Belastbarkeit des menschlichen Körpers (Sportverletzungen)
  • Sportanatomische und muskuläre Gegebenheiten
  • physiologische und biomechanische Aspekte von sportlichen Bewegungen
  • Einflussfaktoren auf die sportliche Bewegung
  • Möglichkeiten der Erfassung und der Analyse von Bewegungen
  • wissenschaftspropädeutisches Arbeiten in verschiedenen sportnahen Wissenschaftsgebieten (Anatomie, Physiologie, Bewegungslehre sowie im Bereich der Empirik)
Ausgehend von den sportbiologischen Grundvoraussetzungen (Aufbau des aktiven und passiven Bewegungsapparats, Aufbau der Muskulatur, Aufbau des ZNS,...) werden in der Bewegungslehre sportlicheBewegungen analysiert. Hierbei werden die Bewegungen sowohl von außen betrachtet (z.B. erfasst, beobachtet, beschreiben, verglichen) als auch die inneren Abläufe einer Bewegung untersucht (Bewegungssteuerung: z.B. Nervensystem, Muskulatur, Emotionen).
Aus dieser Analyse ergeben sich für den Sport wichtige Lehr- und Lernprozesse unter den drei Hauptaspekten:
 
  • beobachten, beschreiben, strukturieren
  • steuern
  • lernen

Es ist weder die Gewichtung der Aspekte, noch die Art der sportlichen (Teil-) Bewegung vorgegeben. Eine Verbindung von Theorie und Praxis ist jedoch obligatorisch!

Mögliche Themen für die Seminararbeit:
  1. Typische Sportverletzungen in einer selbstgewählten Sportdisziplin (Häufigkeit, Arten,
  2. Rehabilitation, Prävention, Erstversorgung)
  3. Ausarbeitung eines Modells der muskulären Tätigkeit
  4. Bewegungsanalyse (mit Hilfe von Medieneinsatz: Film, Bildreihe,...) anhand von Bewegungsmerkmalen am Beispiel einer sportlichen Technik
  5. Analyse einer selbstgewählten sportlichen Technik unter Verwendung des Ansatzes von Meinel/Schnabel – Theorie und sportpraktische Umsetzung
  6. Darstellung biomechanischer Prinzipien z.B. beim Volleyballangriffsschlag
  7. Einflussfaktoren auf die Bewegungspräzision beim Tennis/Beachvolleyball/Snowboarden
  8. Bedeutung der visuellen Wahrnehmung im Sportspiel Volleyball/Fußball/Basketball
  9. Erstellung und empirische Durchführung eines sportmotorischen Tests in einer Klasse
Zielsetzung des Seminars:

Welche Inhalte hat der sportwissenschaftliche Bereich Bewegungslehre?

Die Bewegungslehre des Sports analysiert sportliche Bewegungen, in dem sie diese zumeinen von außen betrachtet (z.B. erfasst, beobachtet, beschreibt, vergleicht) und zum anderen aber auch die inneren Abläufe einer Bewegung untersucht (z.B. Nervensystem, Muskulatur, Emotionen). Eng mit diesen Aspekten verbunden ist die Frage, wie eine Bewegung gesteuert wird bzw. gesteuert werden kann? Aus dieser Analyse ergeben sich folglich immer wieder neue für den Sport wichtige Lehr- und Lernprozesse.

Thema des W-Seminars ist somit die Beschäftigung mit diesen drei Hauptaspekten:

  • beobachten, beschreiben, strukturieren
  • steuern
  • lernen

Dabei ist weder die Gewichtung der 3 Aspekte, noch die Art der sportlichen (Teil-) Bewegung vorgegeben. Eine selbst erlebte Sportpraxis, also die Verbindung von Theorie und Praxis, ist jedoch obligatorisch, wie die folgenden Themenbeispiele zeigen.

In beiden Beispielen können die o.g. Aspekte mehr oder weniger vertieft bearbeitet werden.

  • Basketball im Schulsport: Der Korbleger – ein Lehrvideo.
  • Freeskiing: Sicheres rückwärts fahren und landen.
  • u.v.m.
Zielsetzung des Seminars:

Dieses Seminar bietet für ambitionierte junge Sportler eine Gelegenheit, sich mit ihrer persönlichen Sportart trainingswissenschaftlich auseinanderzusetzen und ihre Kenntnisse soweit zu vertiefen, dass sie sich durch richtiges Trainieren privat oder im Verein sportlich weiterentwickeln können.
Zu Beginn des Seminars beschäftigen sich die Teilnehmer mit den grundsätzlichen sportwissenschaftlichen Erkenntnissen der Trainingslehre (Trainingsinhalte, Trainingsprinzipien, Trainingsplanung, etc.)
Im Anschluss wählt jeder Teilnehmer (s)eine Sportart aus und wendet die gelernten Inhalte auf die gewählte Sportart an. Dabei können die großen Ballsportarten (FB, BB, VB, HB) auch von bis zu 3 Teilnehmern gewählt werden.

Folgende Fragen geben einen kleinen Einblick in die Problematik:

  1. Wie trainiere ich die konditionellen Fähigkeiten Kraft, Schnelligkeit; Ausdauer?
  2. Wann, wie oft, in welchem Ausmaßund in welcher Reihenfolge trainiere ich diese Fäigkeiten?
  3. Zu welchem Ausmaß müssen technische und taktische Fertigkeiten trainiert werden und wie sind diese auf das Training der konditionellen Fähigkeiten abzustimmen?
  4. Wie trainiere ich unterschiedliche Ziele (Gesundheit, Fitness, Erfolg, …) in einer Sportart?
  5. Welche Bedeutung hat das „entale Training" in meiner Sportart?
  6.  …
Mögliche Themen für die Seminararbeit:
  1. Fußball: Das Training der konditionellen Fähigkeiten Ausdauer und Schnelligkeit im Verlauf einer B-Jugend Saison
  2. Gesundheitsorientierter Ausdauersport im Jugendalter
  3. Kunstturnen: Training der sportmotorischen Hauptbeanspruchungsformen Kraft und Beweglichkeit im Einklang
  4. Tischtennis: Das Training der koordinativen Fähigkeiten und der „mentalen Stärke".
  5. Basketball: Das Training der Individualtaktik und Technik.
  6. Handball: Möglichkeiten und Grenzen der Mannschaftstaktik im JugendbereichSpacer
  7. Triathlon: Vorbereitung auf einen Triathlon (Distanzen: 0,6km – 19km – 5km)

P-Seminare der Fachschaft Sport

Zielsetzung des Seminars:
  • Planung und Bau von Kanadiern und einer passenden Lagerstätte.
  • Im Rahmen des Projekts erarbeiten die Schüler die Grundtechniken im Kanadierfahren und erlernen diese in der Praxis
  • Organisation und Durchführung einer mehrtägigen Kanadiertour
Zeitplan im Überblick:

11/1
Hinführung zum Projektmanagement sowie Planung und Organisation des Baus von Kanadiern

Entwicklung des Gesamtkonzepts:

  • Auswahl und Analyse der Bauarten
  • Konzeption der baulichen Maßnahmen
  • Ausarbeitung eines Finanzierungskonzepts
  • Kontaktaufnahmen zu externen Partnern und Experten
  • Öffentlichkeits- und Pressearbeit

11/2
Praxis: Fertigstellung der Kanadier inklusive Stechpaddel und Lagerstätte.

Organisation der mehrtägigen Kanadiertour
 
12/1
 
„Schiffstaufe“; Erarbeitung der Grundtechniken (Theorie und Praxis)
Durchführung der geplanten Kanadiertour
 
Weitere Bemerkungen:
Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
  • systematisches Zusammenarbeiten im Team; Projektmanagement; Arbeitsplanung ̧ Selbstorganisation (Zeitmanagement, Zuverlässigkeit)
Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
  • Sponsoren
  • Unternehmen (z.B. Schreinerei)
  • Experten (Erfahrungen mit Bootseigenbau)
  • lokale Presse sowie Schülerzeitung, Schulhomepage
Zielsetzung des Seminars:
  • Im Rahmen des Projekts erarbeiten die Schüler und Schülerinnen ein Konzept eines schulinternen Wettkampfes auf Stand-up-Paddle-Boards auf einem ruhenden Gewässer
  • Durchführung des Wettkampfes und Nachbereitung
  • Eventmanagement stellt als ein Teilbereich der Sportökonomie eine wichtige Disziplin der Sportwissenschaft dar und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Orientierung
  • Umsetzung der zentralen Lernbereiche Gesundheit und Fitness, Fairness und Kooperation, Freizeit und Umwelt, Leisten, Gestalten und Spielen im Rahmen der sportlichen Aktivität SUP an sich und des Wettkampfes als Event am Ende des SJ 2016/17
Zeitplan im Überblick:
11/1
  • Allgemeine Studien- und Berufsorientierung (BuS-Team)
  • Hinführung zum Projektmanagement sowie Planung und Organisation des Wettkampfes
  • Information über besondere Sicherheitsbestimmungen und -maßnahmen (Kontaktaufnahme mit KUVB, DLRG oder Wasserwacht)
  • Erarbeitung daraus resultierender Rahmenbedingungen und Organisationsformen
  • Sammeln eigener Erfahrungen im Stand-Up-Paddeln
11/2
  • Auswahl des Gewässers und der Form des Wettkampfes
  • terminliche Determinierung und Einbeziehung außerschulischer Partner
  • detaillierte Organisation / Zeitplan
  • Durchführung des Wettkampfes gegen Ende des Schuljahres
12/1
  • Nachbereitung des Wettkampfes
  • kritische Auseinandersetzung mit Time-Management, Sicherheitsbestimmungen, etc.
  • Erstellung einer Dokumentation (Fotostellwand, Filmsequenzen, o.ä.)
  • Portfolio und Abschlussgespräch
Weitere Bemerkungen:
Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
  • BuS-Team
  • Information über Projektmanagement allgemein und speziell zur Durchführung sportlicher Wettkämpfe
Folgende außerschulischen Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
  • DLRG oder Wasserwacht
  • Sportvereine (Durchführung sportlicher Wettkämpfe), private Anbieter (Anmietung von Boards), evtl. Eventagenturen
  • Sponsoren
  • öffentliche Institutionen
  • lokale Presse, Schülerzeitung, Homepage
Zielsetzung des Seminars:
  • Im Rahmen des Projekts erarbeiten die Schüler/innen ein Trainingskonzept für die Vorbereitungs- und Wettkampfphase in der Sportart Beachvolleyball
  • Organisation und Durchführung eines Beachvolleyballturniers
  • Planung und Bau eines Beachvolleyballfeldes
Inhalte und Methoden der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung:
  • Individuelle Recherche über Studiengänge bzw. Berufsfelder
  • Exkursionen: Hochschulen, Freie Wirtschaft
  • Expertenvorträge, Bewerbungsgespräche
Zeitplan im Überblick:
Aufgrund der zu erwartenden hohen Kosten beim Bau des Beachvolleyballfeldes und der unklaren Finanzierungssituation kann sich die Schwerpunktsetzung im Seminar eventuell auf die trainingswissenschaftlichen Inhalte verschieben. Die untenstehende zeitliche Zuordnung ist daher unverbindlich.
 
11/1
  • Hinführung zum Projektmanagement sowie Planung und Organisation des Baus desBeachvolleyballfeldes
  • Hinführung zur Trainingswissenschaft und Konzeption der Trainingsblöcke
  • Entwicklung des Gesamtkonzepts: Auswahl und Analyse des Baubereichs, Konzeption der baulichen Maßnahmen, Ausarbeitung eines Finanzierungskonzepts, Kontaktaufnahmen zu externen Partnern und Experten, Öffentlichkeits- und Pressearbeit
11/2
  • Fertigstellung des Projekts
  • Reflexion der geleisteten Arbeit
12/1
  • Eröffnungsfeier
  • Beachvolleyballturnier
Folgende außerschulische Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
  • Gemeinde, Landratsämter, Öffentliche Institutionen
  • Sponsoren
  • Unternehmen zur Umsetzung der Baumaßnahmen
  • lokale Presse sowie Schülerzeitung, Schulhomepage


 

Zielsetzung des Projekts:

im Rahmen des Projekts erarbeiten die Schüler/innen ein Konzept zur Ausgestaltung dieses Parks in einem selbst definierten Organisationsrahmen

  • Umsetzung der zentralen Lernbereiche Gesundheit/Fitness; Fairness/Kooperation; Freizeit/Umwelt; Leisten/Gestalten/Spielen in die selbst gestalteten Stationen des Parks
  • Das Eventmanagement stellt als ein Teilbereich der Sportökonomie eine wichtige Disziplin der Sportwissenschaft dar und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Orientierung

Der Bewegungs-Erlebnis-Park leistet einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Schul­lebens und zur Stärkung des SchulprofilsFertigstellung des Projekts und Präsentation bzw. Eröffnung des Bewegungs-Erlebnis-Parks;

Zeitplan im Überblick:
11/1
  • Hinführung zum Projektmanagement sowie Planung, Organisation und Durchführung des Parks
  • Entwicklung des Gesamtkonzepts:
  • Auswahl und Analyse des Parkbereichs
  • Entwicklung der Stationen/Stationstafeln, praktische Umsetzung der Stationen
  • Ausarbeitung eines Finanzierungskonzepts
  • Kontaktaufnahmen zu externen Partnern und Experten
  • Öffentlichkeits- und Pressearbeit
11/2
  • Fertigstellung des Projekts und Präsentation bzw. Eröffnung des Bewegungs-Erlebnis-Parks;
  • Reflexion der geleisteten Arbeit; Auswertung des Feedbacks
11/2
  • Reflexion der geleisteten Arbeit; Auswertung des Feedbacks
Folgende außerschulische Kontakte können/sollen im Verlauf des Seminars geknüpft werden:
  • Gemeinde, Landratsämter, Öffentliche Institutionen
  • Sportvereine, private Anbieter, Eventagenturen
  • Sponsoren
  • Unternehmen zur Umsetzung der Baumaßnahmen
  • lokale Presse sowie Schülerzeitung, Schulhomepage
  • Gemeinde, Landratsämter, Öffentliche Institutionen