Wettbewerb „Fake-Finder“

Sogenannte fake-news, also Nachrichten, die in irgendeiner Form unwahr sind, beherrschen die Medien, nicht zuletzt, weil der US-Präsident Donald Trump sie immer genau dann erkennt, wenn ihm bestimmte Nachrichten missfallen. Aber was genau sind fake news? Oder anders gefragt: Wie erkenne ich eigentlich, ob eine Nachricht wahr oder falsch ist, ob sie neutral formuliert wurde, oder so, dass mein Denken in eine bestimmte Richtung manipuliert wird? Diesen Fragen wollen wir im zweiten Halbjahr bei einem Mitmach-Projekt auf den Grund gehen, zu dem alle Schülerinnen und Schüler aufgerufen sind.

Wir werden ab Mitte Februar in regelmäßigen Abständen auf unserer Homepage und an einer Stellwand je drei Texte veröffentlichen, deren Inhalt wahr, halbwahr oder falsch, frei erfunden oder zu einem bestimmten Zweck manipuliert sein kann. Wer mitmachen möchte, wertet die Texte aus und findet mittels Recherche heraus, ob es sich dabei um fake-news handelt, oder eben nicht. Anhand eines Fragebogens muss beschrieben werden, wodurch der Text zur Unwahrheit wird, und was der Verfasser damit bezwecken könnte. So wollen wir auf spielerische Weise lernen, wie man veröffentlichten Texten kritisch gegenübersteht.

Die Jury aus Frau Pockrandt, Herrn Kaufmann und Herrn Böhler wählt am Ende des Wettbewerbs - im Sommer - die besten Teilnehmer aus Unter-, Mittel- und Oberstufe aus. Keine fake news: Den besten „Spürhunden“ winkt ein wertvoller Sachpreis!

Die Bearbeitungsbögen könnt Ihr hier herunterladen.

Arne Böhler

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Fake-finder Februar

Hier kommen die ersten drei Texte unseres Fake-Finder-Projekts. Es geht um Klimaschutz, unsere Mittagspause und - FASCHING! Aber vielleicht geht es auch um etwas ganz anderes? Prüft selbst nach!

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