Musikwissenschaftler entsetzt: Muss das Festspielhaus in Bayreuth abgerissen werden?
Bleibt uns denn nichts erspart? Dem mäßigen Abschneiden deutscher Athleten bei der letzten Olympiade und der aktuellen Absatzkrise bei VW folgt nun ein weiterer Tiefschlag: Der Ring der Nibelungen – eine Art Nationalmythos – stellt sich in weiten Teilen als dreiste Fälschung heraus!
Ein Team von Investigativreportern unter Führung zweier bayerischer Lehrkräfte (Ruth Cebulj, Bernhard Kühn) konnte kürzlich zweifelsfrei nachweisen, dass es den Siegfried Richard Wagners so nie gegeben hat. Auch die schöne Kriemhild muss völlig neu gedacht werden!
Viele unserer hochgeschätzten Leser wird es sicherlich schockieren, zu erfahren, dass der strahlende germanische Held letztlich der Sohn eines Xantener Gewürzhändlers – und ein mäßig begabter Einhandsegler war. Und das ist noch bei weitem nicht alles! Letztlich muss wohl die ganze Siegfriedssage umgeschrieben werden. Dass sich dabei eventuell auch der ungarische Nationalheld Etzel alias Attila letztlich nicht halten lassen wird, gilt in Fachkreisen mittlerweile als fast sicher. Viktor Orban hat jedenfalls schon eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingereicht.
Seien Sie dabei, wenn die Theatergruppe des Gymnasiums Marktoberdorf ihren bislang größten Scoop erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert.